Spendenlauf – „Run for Israel – Run against Antisemitism“

 

Wir setzen ein Zeichen. Gemeinsam gegen Antisemetismus und Judenhass, der aktuell auf unseren Straßen und in aller Welt stattfindet

Es ist für einen einzelnen Menschen nicht leicht seine Abneigung dagegen zu zeigen und viele sitzen ohnmächtig abends vor den Nachrichten und müssen diesen grenzenlosen Hass in den Städten der westlichen Welt ertragen. Mit diesem Spendenlauf stellen wir uns dem entgegen. Das Start/Spendengeld von 10,- geht zu 100% an die „STIFTUNG – SPUREN – Gunter Demnig“ die damit Stolpersteine (Wikipedia) in ganz Europa finanziert. Es wurden bis jetzt bereits über 100.000 Stolpersteine gesetzt und wie man aktuell täglich in den Medien sehen kann, muss es noch viel mehr davon geben.

Start des Spendenlaufs ist der 09.11. Nichts passt wohl besser zu den aktuellen Ereignissen als der Jahrestag der Kristallnacht. Wenn fast auf den Tag genau wieder Wohnungen, Häuser und Geschäfte von jüdischen Mitbürgern mit Judensternen „markiert“ werden, läuft ganz ganz viel falsch im Land und ist nicht tolerierbar.

Der Spendenlauf endet am 07.12., dem ersten Tag des jüdischen Hanukkahfests.

 

Freiwillige Zusatzspenden sind natürlich wieder möglich. Diesmal bitte direkt an die Hilfsorganisation Schinder-AID unter https://schinder-aid.de/ unter dem Stichwort „Stolpersteine“.

 

Start: 09.11.2023

Ende: 07.12.2023

Ziel: Laufend helfen

Spendengeld: 10,00€

Medaillen: (als Option bald verfügbar)

 

Facebook: Es gibt eine öffentliche Facebookgruppe zum Spendenlauf: (kommt)

Welche Workouts zählen: Lauf-, Marsch- und Wandereinheiten, Laufband, als separate Wertung auch Radfahren und Schwimmen

Leistung: Urkunde am Ende des Spendenlaufs. Online-Ranking auf RaceResult.

 

Transparenz: Ab der kommenden Woche wird es, wie schon beim Spendenlauf für die Flutopfer und dem Ukrainelauf, eine ständig aktuelle „Bilanz“ geben, die auf https://schinder-aid.de/ online steht. Das Startgeld und die Extraspenden gehen zu 100% an die begünstigte Stiftung. Mit den Medaillen werden die Kosten der RaceResult-Anmeldeplattform aufgefangen.